Herzlich willkommen                              bei der Kräuterfrau in Münster

Altes KräuterWissen

Unsere Kräuter- und Pflanzenwelt hat eine große Kraft. 

Zahlreiche essbare Wildkräuter, starke Heilpflanzen

und Bäume wachsen am Wegesrand und im Wald.

Wir müssen sie nur erkennen......es ist ganz leicht.

 

Du kannst bei mir eine Kräuterkunde  Ausbildung machen, in

Kräuterwanderungen essbare Wildkräuter und Heilpflanzen entdecken,

in Baumwanderungen unsere Bäume kennen lernen und 

in der schamanischen Jahresgruppe "Der Weg der Weisen Frauen"

das Alte Wissen europäischer Schamaninnen lernen und erfahren.

 

Schau dich ruhig um, wenn du etwas gefunden hast was dein Herz erfreut,

melde dich gerne. Herzlichst, Kräuterfrau HEKA TEismann


Naturschutz ist Artenschutz

Wir können viel für den Erhalt der Wildpflanzen und damit für den Artenschutz tun.

Wildpflanzen sind der wichtigste Teil unserer Natur und unseres Lebensraums.

Verringert sich ihr Bestand, stirbt Lebensraum für Wildbienen, Hummeln, Insekten, für

die Vogelwelt und für viele Wildtiere und damit letztendlich Lebensraum für uns Menschen.

 

Artenschutz ins Grundgesetz

Die Zahl der Insekten sinkt dramatisch, 75 % Verlust in den letzten Jahrzehnten,

genauso ergeht es der Vogewelt, 65 % unserer Vögel sind ausgestorben.

Das geht uns alle an, denn wenn die Insekten und Vögel sterben, trifft es auch uns Menschen.

Wenn Insekten und damit Vögel aussterben, kippt unser Ökosystem, denn sie sind bis zu 9o %

für die Bestäubung aller Pflanzen zuständig, sie haben die wichtigste ökologische Aufgabe.

Es gibt eine Petition an den Deutschen Bundestag, den Artenschutz ins Grundgesetz zu nehmen. 

HIER geht es zur Petition an den Deutschen Bundestag von Dirk Steffens:

"Artenschutz ins Grundgesetz" 

 

Naturschutz und Artenschutz fängt im eigenem Garten an.

Gestalten Sie einen naturnahen Garten und schaffen Sie damit  ihr eigenes

kleines Naturschutzgebiet. Legen Sie eine blütenreiche Wildblumenwiese an,

pflanzen Sie vielfältige Stauden, die nach und nach das gesamte Jahr über blühen.

 

Lassen Sie Wildpflanzen wachsen, lassen Sie im Garten Unkräuter stehen, mähen Sie ihren Rasen nur alle 4-6 Wochen und verabschieden Sie sich von dem unnatürlichen Rasen auf dem nichts wachsen darf, ein Garten braucht Gänseblümchen und Löwenzahn für den Naturschutz.

 

Ein Garten mit Wildkräutern ist ein Paradies, staunen sie was dort alles wachsen wird, 

es summen und brummen wird, wie viele Vögel sie bald in ihrem Garten begrüßen können.

Verzichten Sie auf Kies und Pflastersteine im Garten, nehmen sie lieber

grünen Mulch aus Rindenmulch, Grasschnitt, Laub oder Brennessel. 

 

Keine Pestizide, Kunstdünger und Insektizide im eigenem Garten

Verbannen Sie alle Pestizide aus ihrem Garten, verzichten Sie auf sämtliche Insektizide,

Herbizide und Kunstdünger (wie z.B. Round up, Weedex, Thiacloprid,

Acetamiprid, Blaukorn, Schneckenkorn sind hochgiftig für Tiere und Menschen,

machen schwer krank, vergiften das Grundwasser und gelangen in die Nahrungskette).

 

Giftige Pestizide haben in unseren Gärten nichts zu suchen und müssen auch nicht sein.

Es gibt genug naturverträgliche Alternativen. Ein Umdenken ist jetzt nötig,

nicht jedes vermeintliche "Unkraut" oder "Beikraut" und nicht

jeder vermeintliche "Schädling" sind wirklich ein Problem für den Garten.

Dazu gibt es vom BUND:

1. Ratgeber "Naturschutz beginnt im Garten" HIER gibt es die Infos.

2. Saatgut "Wildblumen für Wildbienen" HIER gibt es die Infos